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The Adventures of e-Mobility

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Woohoooo!!! Da isser. Schon seit Oktober den Blog wieder vernachlässigt. Das geht aber auch immer schnell, der Tag hat einfach nicht genug Stunden bei einem Vollzeitjob, zeitfressende Hobbies und Entspannung auf der Couch.

Aber dafür hat sich nun auch einiges getan. Ich habe gerade noch so ein paar Tage Urlaub und wollte jetzt mal die Gelegenheit nutzen und wieder was schreiben.

Ich fahre jetzt seit November 2021 einen Stromer, wie man so schön sagt. Also genauer gesagt einen E-Smart. Hintergrund war das ich einfach wieder ein Auto haben wollte, was mich von A nach B bringt und möglichst wenig Betriebskosten verursacht. Da ich auch keine weiten Entfernungen zurücklegen muss und zu 90% nur in einem Radius von 30km pendle, bot sich ein E-Auto an. Außerdem fing gerade der Spritpreis zu steigen an, welcher ja bekanntlich aktuell über 2,00 EUR/Liter liegt. Alternativ dazu kostet mich jetzt eine volle Ladung sagen wir mal aufgerundet 5,00 EUR. So ganz genau kann man das nie sagen, da man das Auto ja nie ganz leer fährt. Damit fahre ich im Sommer 140km und im Winter so 110km, je nach Außentemperatur. Ist nicht viel, reicht aber für mich. Sagen wir das ein Verbrenner mit einem vollen Tank, vergleichsweise ein VW Polo oder Lupo so ca 400km schafft, muss ich also im Sommer so 3x laden um dieselbe Strecke fahren zu können. Kostet mich dann also 15,00 EUR. In einen VW passen meist so 50 Liter, da lägen wir dann also so bei 85,00 EUR (man fährt einen Verbrenner ja auch nicht ganz leer). Ist also eine ganz ordentliche Ersparnis. Und die Versicherung nebst Steuern sind ebenfalls nur marginal. Steuern bin ich sogar noch 7 Jahre befreit, solange fahre ich den gar nicht.

 

News für das #emobility-Forum: Programm "Design and Production of #ElectricVehicles and components" ist jetzt online http://bit.ly/v72IcC

#Elektroautos werden ihren Durchbruch in Car-Sharing-Angeboten schaffen - so Prof. Knie http://ow.ly/3ljIV

In Deutschland fehlen bislang die Rahmenbedingungen, um einen Business-Case für #E-mobility zu realisieren http://ow.ly/3kCHk

 

Aber es gibt auch Schattenseiten. Man braucht ein anderes Zeitmanagment und eine Steckdose in der Garage, der Strom zuhause ist nochmal fast die Hälfte günstiger als an einer Ladesäule. Umsonst habe ich bisher noch nicht geladen, das wäre mir zu umständlich.

Ich habe leider keine Möglichkeit zuhause in der Garage zu laden, da mein Vermieter Angst hat, das sein Stromkreis im Haus zusammen bricht. Was völlig unbegründet ist, da ich die Ampereeinheit wählen kann und sewlbst bei voller Leistung noch genug Reserven über der Steckdose möglich wären. Ist halt so, kann ich nicht ändern. Ich habe nun noch einen e-Roller im Kofferraum, den sieht man übrigens, wie auch den Smart auf den Instagram Bildern. Damit fahre ich gemütlich von der Ladesäule und Zuhause, hin- und her. Sind nur 2-3 km aber dauernd laufen ist auch nervig.

 

elektrischladen

 

Ich habe mich also ganz gut damit arrangiert aber es ginge natürlich noch entspannter.  Für mich ist das immer noch die beste Wahl gewesen. Ich merke überhaupt keine Kosten und komme überall hin wo ich hin will. Trotzdem schiele ich gelegentlich noch auf den Honda E, den ich vorher nehmen wollte und der bestimmt nochmal deutlich mehr Spaß macht und auch 100km weiter kommt. Aber der wäre doppelt so teuer beim Leasing gewesen und ich wollte es ja günstig.

Fährst du auch schon elektrisch oder bist du noch am tanken? Wie ist deine Meinung dazu?

 

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Von mircoonline

Seit den frühen 90ziger mit dem Internet in Berührung gekommen. Mag funktionelle Technik, Smart Home und schöne Dinge. Schreibt hier unregelmäßig über alles mögliche und freut sich wenn er jemand bei was helfen kann.

Beruflich ebenfalls in der IT Welt zuhause. Privat nicht verheiratet, weder Kinder noch Haustiere.

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