2015 – Smarte Maschinen

Wir schreiben das Jahr 2015. Wir sind in der Zukunft angekommen. PCs sind mittlerweile in Dimensionen baubar, das man sie spielend in Schubladen unter bekommt. Es gibt schon mehr Tablets und Smartphones als Rechner, Die Rechen-Kerne werden immer schneller, der Ram-Speicher immer größer und die Anforderungen an neue #Technologien entwickelt sich rasant. Durch die kompakte Bauweise wird es immer mehr Maschinen geben, denen wir mit neuen Funktionen, noch mehr Raffinesse einhauchen können.

Melder hier, Melder da, die Heizung fernsteuern, die Rolladen fernsteuern, das Licht fernsteuern, den #Fernseher mit dem #Tablet bedienen. Wir können Musik per Funk an verschiedene Lautsprecher schicken. Und das ist erst der Anfang. Bald folgen die Geräte, an die man sich bisher nicht heran gewagt hat. Waschmaschinen, Kaffeemaschinen, Autos, Türen, Kamine alles wird smart. Smarte Bedienung ist chic, einfach und energiesparend.

 

Aber wird man dadurch nicht immer fauler? Man bekommt jede Arbeit abgenommen, nur die eigene Arbeit muss man noch selbst bestreiten und sich das nötige Kleingeld verdienen, was die neuen Technologien kosten.

Sicherlich macht es Spaß schon von unterwegs, die richtige Temperatur seiner Heizung zuhause, mit dem Smartphone einzustellen. Oder das Licht zu bestimmten Uhrzeiten in bestimmten Farben erstrahlen zu lassen. Oder auf dem Smartphone gewarnt zu werden wenn der #Co2 Wert zuhause ein kritisches Maß überschreitet. Die Sicherheit spielt hier auch eine große Rolle. In Zeiten der #Cyberkriminalität, die das Internet jede Woche aufs neue heimsuchen, ist es da nötig das Ganze auf sein Zuhause auszuweiten? Die Verlockung auf noch mehr Bequemlichkeit ist groß.

 

Sollte man nicht lieber noch etwas abwarten bevor man auf den smarten Zug mit aufspringt? Erstmal schauen wie sich das bei anderen bewährt. Bei den #Geeks, die immer alles zuerst haben müssen. Und dann auch als erstes auf die Nase fallen.

Außerdem kostet das ja unverschämt viel Geld. Schaut man sich mal die Connected Home Seite der Telekom an, reibt man sich die Augen, was die #smarte Bequemlichkeit so kostet.